Drei Tage voller Eindrücke, Gespräche und gemeinsamer Erlebnisse: Von Donnerstag, 4. September, bis Samstag, 6. September, machte sich das Kollegium des Bert-Brecht-Gymnasiums auf den Weg nach Weimar.
Kultur gleich am ersten Tag
Nach der Ankunft ging es direkt in den Kern der Klassikerstadt. Zur Wahl standen die Herzogin Anna Amalia Bibliothek, das Goethe-Nationalmuseum mit Wohnhaus oder das Schiller-Haus. Wer durch die historischen Räume ging, spürte schnell, warum Weimar seit Jahrhunderten als Zentrum deutscher Literatur gilt. So konnte jede und jeder persönliche Schwerpunkte setzen und gleichzeitig das literarische Erbe Weimars ganz unmittelbar erleben.






Ein Tag in Buchenwald
Der Freitag stand geschlossen im Zeichen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit. Der eindringlichste Programmpunkt: der Besuch der Gedenkstätte Buchenwald. Das gesamte Kollegium nahm in der Gedenkstätte Buchenwald zunächst an einem Workshop teil und wurde anschließend durch eine politische Bildnerin bei einer intensiven, dreistündigen Begehung des Lagers begleitet. Diese Fortbildung vermittelte nicht nur Fakten, sondern gab Raum für Fragen und Diskussion. „Das war bewegend und wichtig – auch für unsere Arbeit mit Jugendlichen“, lautete das Fazit vieler.

Miteinander stärken
Abgerundet wurde die Fahrt durch gemeinsame Abendessen und Aktivitäten in der Stadt, die für ein noch besseres Klima im Kollegium sorgten.
Das Fazit
Weimar hat beeindruckt – kulturell, geschichtlich und menschlich. Die Fahrt brachte praxisnahe Erfahrungen, die nachwirken werden, besonders durch den Besuch der Gedenkstätte Buchenwald.
