Anti-Mobbing-Tag

Mobbing verletzt! Das kann man tun.

 

Mobbing isoliert Einzelne und treibt sie aus der Gemeinschaft hinaus. Mobbing ist für alle Betroffenen eine schwere psychische Belastung und kann - wenn man es ungehindert geschehen lässt - teils dramatische Folgen haben. Es kann unter anderem Depression und selbstverletzendes Verhalten hervorrufen.

Damit Mobbing an unserer Schule keine Chance hat, veranstaltet das Bert-Brecht-Gymnasium alljährlich mit der Jahrgangsstufe 6 einen Tag, der die Schülerinnen und Schüler für das Thema „Mobbing“ sensibilisieren und Wege gegen Mobbing aufzeigen soll.

Für diesen Tag verantwortlich ist unsere Schulsozialarbeiterin Frauke Wichert und ein Team von Streitschlichtern.

Die Termine für den Anti-Mobbing Tag in der Jahrgangsstufe 6 werden zwischen der Schulsozialarbeiterin und dem Klassenlehrer/ der Klassenlehrerin abgesprochen.

An diesem Tag soll die Frage im Mittelpunkt stehen: „Was kann ich gegen Mobbing tun?“. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern aufzuzeigen, welche Möglichkeiten jeder einzelne hat, gegen Mobbing etwas zu unternehmen. Der Anti-Mobbing-Tag wird bereits in den 6ten Klassen durchgeführt, damit die Schülerinnen und Schüler möglichst früh das Problem erkennen und diesem vorbeugen.

Zu Beginn wird erst geklärt, was Mobbing eigentlich ist. Ebenso wird Cybermobbings thematisiert. Wichtig ist natürlich auch, dass eigene Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Mobbing besprochen werden. Hier sollen diese zuerst einmal sich selbst klar machen, was Mobbing für sie bedeutet und ob sie schon einmal damit konfrontiert wurden. All diese Fragestellungen erarbeiten wir in der Gemeinschaft. Unterstützend werden Gefühls-, Vertrauens- und Kooperationsspiele durchgeführt.

In Rollenspielen soll auch die Gelegenheit gegeben werden, sich in die Lage eines Ausgegrenzten zu versetzen. Hier fühlt sich jeder hilflos und alleingelassen und erkennt, wie wichtig es ist, dass jemand Mut beweist und ihr/ihm zur Seite steht:

  • Es ist nie verkehrt, sich Unterstützer zu suchen: Eltern, Lehrer, Schulsozialarbeiterin oder andere Schüler/Innen
  • Wichtig ist das Eingreifen von Dritten.

 

Ansprechpartner

Kommt es zu Mobbing, ist es wichtig, diesem möglichst früh zu begegnen. Wer selbst von Mobbing betroffen ist oder Fälle von Mobbing beobachtet, kann sich vertrauensvoll an unsere Schulsozialarbeiterin Frauke Wichert, wenden. Wir leiten dann Maßnahmen ein, bei denen es vorrangig darum geht, mit allen Betroffenen gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten und einen freundlichen und respektvollen Umgang wiederherzustellen.

Frauke Wichert Mo- Fr Von 08.00 bis 15.00 in Raum E106, Tel: 477969-570, E-Mail: f.wichert@dobeq.de
Stefan Kubek Nach Absprache