Einfach hin und weg vom USA Austausch

Aufstehen. Abheben. Welt sehen.

Für das BBG war das Jahr 2017 eines der wichtigsten. Nicht nur durften wir uns über eine neue Schulleitung freuen, sondern auch über neue Konzepte, die an die Schule gebracht wurden. Die vielseitigen Möglichkeiten vom BBG aus einen Einblick in das Leben im Ausland zu bekommen, waren schon immer bekannt. Jedoch kam neben dem bisher bekannten „Turin-Austausch“ nun noch die Möglichkeit eines Amerika Austausches hinzu.

Über ihr soziales Engagement und guten Englischkenntnisse wurden die 20 besten Schüler der Jahrgangsstufen EF und Q1 für den Austausch ausgewählt und durften sich dann auf die dreiwöchige Sprachreise nach Massachusetts freuen.

Am 14. Oktober ging es los zum Flughafen in Düsseldorf. Aufgeregt stiegen die Schüler vorerst in den Flieger Richtung Frankfurt. Von dort an wartete ein 8- stündiger Flug nach Boston auf sie, wo sie herzlich von ihren Gastfamilie empfangen wurden.

Ganz auf sich alleine gestellt ging es in der ersten Woche darum die Menschen und ihre Gewohnheiten in den USA kennenzulernen. Dabei wurden vor allem Freundschaften geschlossen, die noch bis heute anhalten.

In der zweiten Woche ging es nach Salem und Wrentham. Salem ist als Stadt der Hexen bekannt und als diese lernte man sie erst recht während der Halloween- Zeit kennen. Wrentham dagegen ist ein cooles Outlet, welches nicht nur Marken wie Nike, UGG und Timberland vertrat, sondern alles was das Herz begehrt.

In der dritten Woche standen zwei Ausflüge gleichzeitig an. Zum einen wurde das Zuhause der New England Patriots, Boston besichtigt.

Die Faneuil Hall ist mit eines der ältesten Gebäude in Boston und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Aus diesem Grund war uns dort ein längerer Aufenthalt gewährt. Neben viele Läden zum Shoppen, gab es auch eine ordentliche Auswahl an Essen im Quincy Market, der direkt nebenan liegt.

Zwei Tage später sind wir in die Weltstadt, New York gefahren. Es folgte ein Komplettprogramm aus allen Sehenswürdigkeiten, wie das Empire State Building, das Denkmal von 9/11 und die Freiheitsstatur. Trotz des strikten Programms blieb am Ende noch ein wenig Zeit für das Highlight des Tages, der Time Square.

In den drei Wochen wurden Freundschaften geschlossen, neue Gewohnheiten kennen gelernt und zudem die sprachlichen Fertigkeiten verbessert.
Somit ging es nach drei Wochen mit Tränen in den Augen zum Flughafen, wo man sich mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen verabschiedete.   
(Bericht von Romina und Muriel, Q1 (2017/18)) 

Back to School - von 20, die auszogen, um Amerika kennenzulernen, berichteten dem Journalisten Ludger Müller mit Begeisterung von ihren Erlebnisse.